Ustersbacher Biere räumen voll ab!

Ustersbacher Biere räumen voll ab

Auch bei Ustersbacher steigen die Preise – aber moderat
Angesichts steigender Einstandspreise für Malz, Flaschen, Etiketten und Verschlüsse ist auch bei Ustersbacher eine Preiserhöhung unvermeidlich. Doch kann sich der Biergenießer sicher sein, dass er damit auch beste Qualität erhält. Das belegen die Goldmedaillen, die die Ustersbacher Bierspezialitäten bei den jüngsten Tests der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) erzielen konnten. Alle Ustersbacher Biere wurden 2023 mit Gold prämiert.
Für das hervorragende Abschneiden erhielt die Privatbrauerei mit ihren 100 Mitarbeitern zudem zum 29. Mal in Folge den „Preis für langjährige Produktqualität“ des Testzentrums für Lebensmittel.

Der härteste Qualitätstest der Welt im Bereich Ernährung
Im Rahmen ihrer Qualitätsprüfung untersucht die DLG jährlich die Qualität zahlreicher Produkte. Im Mittelpunkt stehen dabei Analysen im Labor und in der Sensorik. Die Experten des DLG- Testzentrums Lebensmittel beurteilen hierzu alle relevanten Qualitätskriterien.
Was genau wird nun untersucht? Die Biere werden im Labor einer umfassenden Bieranalyse unterzogen und die Haltbarkeit des Bieres ermittelt. In der Bieranalyse kontrollieren die Experten dann weitere Merkmale wie Stammwürze, Schaumhaltbarkeit, Farbe sowie den Trübungsgrad.
In sensorischen Blindverkostungen bewerten anschließend Sachverständige, ob das Bier in seinen Geruchs- und Geschmackseigenschaften typisch für die jeweilige Biersorte ist. Punkte gibt es für die Reinheit des Geschmacks, für die Qualität der Bittere, für die Vollmundigkeit, für die Geschmacksstabilität während der Lagerungszeit und für die Frische des Bieres. Ergänzend findet eine Deklarationsprüfung statt.

Alle Ustersbacher Biere mit Gold prämiert
Alle Ustersbacher Biere von hell bis dunkel und leicht bis stark - übrigens allesamt gebraut mit Mineralwasser aus dem 140 Meter tiefen Wita-Quelle-Mineralbrunnen der Brauerei – schnitten dabei mit der Goldmedaille ab. Und auch das „Ustersbacher Natur-Radler“ wurde von der DLG „vergoldet“.
„Ustersbacher Bier steht nachweislich für höchste Braukunst und überzeugt durch seinen Genusswert“, so Thomas Burkhardt, Bereichsleiter im DLG-Testzentrum Lebensmittel.

Ustersbacher Team freut sich über die Auszeichnung
Erster Braumeister Wolfgang Dahnke zu dem hervorragenden Ergebnis: „Mein Team und ich sind sehr erfreut. Es ist ja nicht nur eine Momentaufnahme sondern das Ergebnis unseres kontinuierlichen Strebens nach höchster Qualität. Wir betreiben hier einen sehr hohen Aufwand. Nur Rohstoffe, die unsere Anforderungen zu 100% erfüllen, kommen zum Einsatz. Darüberhinaus begleiten ständige Laborkontrollen vom Sudhaus über den Gärkeller bis hin zur Abfüllung unsere Arbeit."
Für technischen Leiter Josef Geh ist es vor allem auch der modernen Anlagentechnik geschuldet, dass die Biere in höchster Qualität beim Verbraucher ankommen: "Es darf bei der Abfüllung unserer hochwertigen Getränke kein Sauerstoff mehr in der Flasche verbleiben. Dank unserer modernen Anlagen haben hier echte Spitzenwerte.“

Ustersbacher steht für klimaschonende Getränkeherstellung
Brauereichefin Stephanie Schmid ergänzt: „Ich freue mich sehr über die hohe Auszeichnung, aber auch darüber, dass wir auch im Bereich Klimaschutz immer weitere Erfolge erzielen. Wir tätigen hier laufend hohe Investitionen, das ist Teil unserer Philosophie und kommt auch bei unseren Kunden sehr gut an.
Unsere Investitionen in Energieeinsparung sowie die Nutzung von Sonnenenergie und Biogas zahlen sich jetzt aus. So konnten wir auch die Preissteigerungen etwas abfedern.
Man setzt in Ustersbach schon seit Jahrzehnten auf Photovoltaik. Aus dem Abwasser wird in einem Bioreaktor Methangas gewonnen, das einen leistungsstarken Stromgenerator antreibt, die Abwärme wird dann genutzt für die Flaschenreinigung in der Füllerei und die Würzekochung im Sudhaus.
Das neueste Projekt wird eben gestartet: „Die ersten Teile einer Versuchsanlage zur Gewinnung von Methangas aus den Getreideresten und der überschüssigen Hefe aus der Bierherstellung sind bereits montiert, wenn alles glatt läuft soll der Reaktor noch dieses Jahr in Betrieb genommen werden“, so Stephanie Schmid zum Stand der Arbeiten beim Projekt „Biomasse-Konversion“.

Leergut-Notstand – Appell an die Verbraucher doch zeitnah Leergut zurückzugeben
Die Brauereichefin abschließend: "Was derzeit große Sorgen macht, sind die hohen Preise für Neuglas, das für aussortierte und beschädigte Flaschen eingesetzt werden muss. Der Pfandwert deckt bei weitem nicht die Kosten, daher appellieren wir an alle, doch alles verfügbare Leergut zeitnah abzugeben, damit wir bei den enormen Preisen möglichst wenige Flaschen zukaufen müssen.

www.ustersbacher.com

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